Dossier Mind

"Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich ist."

(Sören Aabye Kierkegaard)

  "La cosa fondamentale è trovare
una verità che è verità per me."

(Sören Aabye Kierkegaard) 

"The crucial thing is to find a truth which is truth for me." 

(Sören Aabye Kierkegaard) 

DURCHGEFÜHRT

Besser leben – mit Hermann Hesse, hier und jetzt!

(Auf Deutsch) Talk mit Dr. Marcel Henry, Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola (siehe Foto, rsi.ch): Was hat uns der Nobelpreisträger in Literatur heute noch zu sagen in Bezug auf ein besseres Leben, und wie kann das Museum neue kulturelle Vernetzungen schaffen?

Mi, 29. April 2026, ab 18 Uhr, Casa Epper (Areal Hotel Eden Roc), Ascona. Mit Apéro, Eintritt 20 CHF 

Take-Aways zu 

"Besser leben mit Hermann Hesse"

Hesses Ansätze für ein gutes oder gar besseres Leben sind folgende:

Gedankliche und soziale Unabhängigkeit erreichen

Tägliche Selbst-Analyse und Einschätzung der eigenen Gedanken und Emotionen 

Pazifismus kultivieren: persönlich, sozial, politisch 

indische und buddhistische Impulse: Egoismen & Leid vermeiden

Naturliebe und Gärtnern: mental ausgleichende Wirkung 

Malen: meditative Wirkung zwecks innerer Ruhe 

soziale Kontakte intensiv pflegen, auch via stetes Briefeschreiben: neue Impulse, besseres inneres Wohlbefinden 

Slideshow zum Event über Hermann Hesse

Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.

Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


Er lebte viele Jahrzehnte in Montagnola bei Lugano, wo er auch starb: der deutsche Nobelpreisträger für Literatur und Pazifist Hermann Hesse (1877-1962). Seine eigentliche Anziehungskraft war aber nicht seine Antikriegshaltung, sondern seine Grundbotschaft, wie zu leben sei – diese begeistert viele Generationen junger Leute, bis in unsere Tage. 

Wie also leben? Oder womöglich besser leben? Hesses Vorstellungen, die in seinen Romanen und Erzählungen durchscheinen, sind da ganz klar: Lebe ein Leben nach deinen Vorstellungen, wie es dir die innere Stimme sagt, und befreie dich von starren gesellschaftlichen Zwängen. Gehe auf die Suche nach dir selbst, suche intensiv, dann wirst du zu dir kommen. 

Somit ist Hesse eine wichtige Stimme nicht nur für junge Leute: Das Bedürfnis, besser zu leben, fühlen eigentlich alle – und gerade heutzutage, im Zeitalter der vielfachen Krisen, zeigt sich dieses Bedürfnis stark, mehr denn je. 

Was sind also die «Lebensbotschaften» Hermann Hesses für uns Menschen heute? Und was sind Hesses Bezüge zum Locarnese? Auf diese Fragen wird uns der Direktor des Museums Hermann Hesse in Montagnola, Dr. Marcel Henry, Antworten geben. 

Der promovierte Kunsthistoriker Henry verfügt über ein grosses, disziplinenübergreifendes Netzwerk sowie 18 Jahre Erfahrung in der Planung und Durchführung von Ausstellungs- und Kulturprojekten in allen Sprachregionen der Schweiz. Bevor er nach Montagnola kam, war Henry verantwortlich für den Bereich Ausstellungen und Sammlung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi.


DURCHGEFÜHRT

Menschenrechte und Freiheit - was ist das heute noch wert?

(Auf Deutsch) Vortrag und Talk mit Nicoletta Noi-Togni, MA.

Samstag, 28. Februar 2026, ab 15.30 Uhr, Casa Epper (Areal Hotel Eden Roc), Ascona. Mit Apéro, Eintritt 20 CHF

Nicoletta Noi-Togni aus San Vittore im Misox (GR) hat lange Jahre als Kantonsrätin, Gemeindepräsidentin und Pflegefachfrau gearbeitet. Sie stellte alle ihre Aktivitäten in den Dienst des Menschen und seiner Würde. Besonders die Aspekte der Menschenrechte und der Freiheit sind ihr ein grosses Anliegen. 


Vor einigen Monaten hat Noi-Togni ihre Masterarbeit über die Genfer Professorin Jeanne Hersch (1910-2000) beendet, die man als Philosophin der Menschenrechte schlechthin bezeichnen kann. Hersch leitete in den 1960er Jahren im Auftrag der UNESCO ein internationales Projekt zur interkulturellen Verbreitung und Festigung der Menschenrechte. 


Nicoletta Noi-Togni wird über die Menschenrechtsgedanken von Hersch sprechen - und sie auf die Gegenwart anwenden: Wie würde Hersch die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Krisensituationen kommentieren? Und welchen Wert haben Menschenrechte und Freiheit heutzutage noch - sind sie nicht wieder stark bedroht?

Moderation: Dr. Peter Jankovsky, Autor NZZ und Founder Agorà Ascona.

Die Take-Aways von Nicoletta Noi-Togni

Freiheit heute?

Die ehemalige langjährige Kantonsrätin und Gemeindepräsidentin Nicoletta Noi-Togni (San Vittore, Misox) ist 85 Jahre alt und hat kürzlich eine Mastetarbeit über die Genfer „Menschenrechtsphilosophin“ Jeanne Hersch (1910-2000) geschrieben.


Während der Diskussion bei Agorà Ascona hat Noi-Togni ihre gesellschaftliche Diagnose auf der Basis einiger Bestimmungen von Hersch präsentiert.

 

Freiheit vs. „das Reich der Kraft bzw. Gewalt“:

 

Freiheit heute hat negative Auswüchse.

Aktuell leben wir im Zeitalter der Raubtiere.

Alles wird gefressen, man schaut nicht auf das Wohl anderer.

Alles wird mit Gewalt genommen.

 

„Verantwortliche Freiheit“ im Verbund mit Gerechtigkeit und Recht:

 

Und Recht ist nicht (mehr) Gerechtigkeit, sondern vor allem Räson von Interessensgruppierungen, die die Meinungen manipulieren.

So werden auch Gesetze gemacht.

Das ist keine „verantwortliche Freiheit“ im Sinne von Hersch.

Man muss zuerst einen Raum in sich selber finden, um frei zu sein, einen humanistischen. Ausserdem muss man sich positive Ziele setzen, die von Verantwortung getragen sind. Die Basis dafür: positive Gefühle pflegen. Nur dann ist Freiheit gut.

Die Philosophin der Menschenrechte

Die Genfer Professorin Jeanne Hersch (1910-2000) kann man als Philosophin der Menschenrechte schlechthin bezeichnen. Hersch leitete in den 1960er Jahren im Auftrag der UNESCO ein internationales Projekt zur interkulturellen Verbreitung und Festigung der Menschenrechte.
Lesen Sie hier die Präsentation von Nicoletta Noi-Togni, MA.

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Philosophie im Alltag

Ein Video von Agorà Ascona mit Nicoletta Noi-Togni, aufgenommen kurz vor der Pandemie.

DURCHGEFÜHRT

Christa Robinson: 

Carl Gustav Jung und das Tessin

(Event 151, auf Deutsch) 

Heuer jährt sich der 150. Geburtstag des Schweizer Psychoanalytikers und Mythenforschers Carl Gustav Jung. Seine tiefen Einsichten in die menschliche Seele und seine Archetypenlehre gingen um die Welt – und er selber ging ins Tessin, über Jahrzehnte hinweg, um sich im Rahmen der Eranos-Tagungen in Ascona-Moscia mit anderen auszutauschen.

Die jungianische Analytikerin Christa Robinson, MA SGAP, die in Brissago lebt, lernte Jung persönlich kennen und wird im nächsten Talk bei Agorà Ascona davon erzählen. Im Gespräch mit Christa Robinson soll zudem die hochstilisierte Überfigur C.G. Jung wieder etwas menschlicher werden, und die Analytikerin erklärt auch, was der Nutzen der jungianischen Psychologie in unserer digitalisierten Gegenwart sein kann. Zum Abschluss erfährt das Publikum einiges über praktische Traumdeutung.

Mittwoch, 8. Oktober, ab 18 Uhr, Casa Epper (Areal Hotel Eden Roc), Ascona. Mit Apéro, Eintritt 20 CHF

DURCHGEFÜHRT

Die Philosophien auf dem Monte Verità 

 
(Event 149)
Le filosofie al Monte Verità
(Deutsch/Italienisch) Vortrag von Dr. Peter Jankovsky (Founder Agorà Ascona), anschliessend Gedankenaustausch mit Tiziana Arnaboldi, Direktorin des Teatro San Materno Ascona und mit dem Publikum. Danach folgt ein kurzer spielerischer Mini-Workshop.
Mi, 10. September 2025, ab 18 Uhr, Casa Epper (Areal Hotel Eden Roc), Ascona. Mit Apéro, Eintritt 20 CHF
 

UTOPIEN – wie (besser) leben? 

UTOPIE – come vivere (meglio)?

Zusammenfassung von / riassunto di Dr. Peter Jankovsky

Wie leben, wie besser leben? Genau darüber durfte ich kürzlich bei Agorà Ascona vor einem sehr aufmerksamen und dankbaren Publikum sprechen – in der historischen Casa Epper des Hotel Eden Roc Ascona.
Come vivere, come vivere meglio? Proprio di questo ho avuto modo di parlare recentemente presso Agorà Ascona davanti a un pubblico molto attento e riconoscente, nella storica Casa Epper dell'Hotel Eden Roc Ascona.

Mein Beispiel war die Lebensreformer-Kolonie auf dem Monte Verità in Ascona (1900-1920):
Il mio esempio era la colonia dei riformatori per una vita "alternativa" al Monte Verità ad Ascona (1900-1920):

• Es waren die ersten Hippies und Vegetarier, die es wirklich ernst meinten: Gesundheit des Körpers zuerst, dann folgt die Gesundheit des Geistes.
Sono stati i primi hippy e vegetariani a prendere davvero sul serio questo concetto: prima la salute del corpo, poi quella della mente.

• Sie reagierten auf die Folgen der Industrialisierung, des Materialismus und der Urbanisierung, die aus ihrer Sicht eher negativ und ungesund waren.
Hanno reagito alle conseguenze dell'industrializzazione, del materialismo e dell'urbanizzazione, che a loro avviso erano piuttosto negative e malsane.

• Die Lebensreform-Bewegung ging ab ca. 1850 von Deutschland aus - allerdings gibt es zwei sehr wichtige Vorläufer: den Genfer Philosophen Jean-Jacques Rousseau (18. Jahrhundert: weg von der moralisch verderblichen Stadt, grösstmögliche Annäherung an die Natur, eigener Wille und kollektiver Wille sind in Harmonie) - sowie den russischen Schriftsteller und Religionsphilosophen Lev Nicolaevic Tolstoj (19./20. Jahrhundert: Die Stadt verdirbt den Menschen charakterlich und gesundheitlich, die einzige Lösung ist ein schlichtes Bauernleben nahe an der Natur und mit viel Nächstenliebe; das Göttliche ist in diesem schlichten Leben zu finden, ist diesseitig).
Il movimento di riforma della vita ebbe inizio in Germania intorno al 1850, ma vi furono due precursori molto importanti: il filosofo ginevrino Jean-Jacques Rousseau (XVIII secolo: allontanarsi dalla città moralmente corruttrice, avvicinarsi il più possibile alla natura, armonia tra volontà individuale e volontà collettiva) - nonché  lo scrittore e filosofo religioso russo Lev Nicolaevic Tolstoj (XIX/XX secolo: la città corrompe il carattere e la salute dell'uomo, l'unica soluzione è una vita contadina semplice, vicina alla natura e ricca di amore per il prossimo; il divino si trova in questa vita semplice, è in questo mondo).

• Alle sind gleich, Frauen haben dasselbe Selbstbestimmungs- und Führungsrecht wie die Männer.
Tutti sono uguali, le donne hanno lo stesso diritto all'autodeterminazione e alla leadership come gli uomini.

• Die Sonne und die Natur überhaupt sind das wahre Göttliche: eine «chthonische Spiritualität».
Il sole e la natura in generale sono il vero divino: una «spiritualità ctonica».

• Ihre Gruppen-Self-Leadership war die demokratische Kooperative.
La loro (self-)leadership di gruppo era quella di una cooperativa democratica.

• Apropos Utopie mit Leadership: Die Vegetarier-Hippie-Kolonie wurde kommerzialisiert, indem sie ein Sanatorium für zahlende Kundschaft schuf.
A proposito di utopia e leadership: la colonia hippie vegetariana è stata commercializzata creando un sanatorio.

• Versagende kollektive Leadership nach 20 Jahren: Streit über die Ausrichtung und eine instabile Finanzlage führten zum Ende der Vegetarier-Utopie auf dem Monte Verità.
Una leadership collettiva fallimentare dopo 20 anni: controversie sull'orientamento e una situazione finanziaria instabile hanno portato alla fine dell'utopia vegetariana sul Monte Verità.

Danke Arnaboldi Tiziana, Direktorin des Teatro San Materno Ascona, für ihre Diskussionsbeiträge, und danke Giovanna Sassi für die Fotos.
Grazie a Arnaboldi Tiziana, direttrice del Teatro San Materno di Ascona, per i suoi contributi alla discussione, e grazie a Giovanna Sassi per le foto. 

DURCHGEFÜHRT

Die Zeit der Krisen - ist Narzissmus heute gesellschaftsfähig? 

(Agorà People Talk, Event 144)

Vortrag von Dr. Rainer Funk, Nachlassverwalter Erich Fromms 
Samstag, 17. Mai 2025, Hotel Tamaro, Ascona (direkt an der Seepromenade), ab 16 Uhr
Eintritt 15 CHF, mit Möglichkeit der Getränkebestellung 

Event auf Deutsch

Ist Narzissmus heute gesellschaftsfähig? Zur Bedeutung Erich Fromms für die Gegenwart

Wir leben in einer Zeit der Krisen. Umso mehr identifizieren sich viele Menschen mit der fantasierten Grossartigkeit von Politikern, einer Idee, eines nationalistischen Programms oder einer narzisstischen Unternehmenskultur – und hierzu brauchen sie immer Feinde und Feindbilder, die sie bekämpfen oder vor denen sie sich schützen müssen.

Der deutsch-jüdische Soziologe und Psychoanalytiker Erich Fromm, der seine letzten zehn Lebensjahre in Muralto (TI) verbrachte und dort begraben liegt, hat diesen Gedanken bereits in den 1960er Jahren formuliert. Ein Gedanke, der gerade in diesen Zeiten von höchster Aktualität zu sein scheint und von Dr. Rainer Funk (Tübingen, D), Fromms Nachlassverwalter und Meisterschüler, weiterentwickelt wird.

Dr. Funk trägt seine Überlegungen zum Thema vor, anschliessend findet eine Diskussionsrunde mit weiteren Gästen und dem Publikum statt. 

Was ist der Ausweg aus dem NARZISSMUS?

Den Humanismus leben!
Das heisst: erkennen, dass das Eigene und das Andere sehr viel Allgemein-Menschliches gemeinsam haben. Also bei seinem echten Ich und gleichzeitig bei den Anderen sein können. Diese Erkenntnis umsetzen im konkreten Leben, jeden Tag.
 
Was sind weitere wichtige Erkenntnisse zum Narzissmus nach dem Agorà People Talk von www.agoraascona.ch mit Dr. Rainer Funk (Tübingen, Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft), dem geistigen Erben des Soziologen und Psychoanalytikers Erich Fromm (gestorben 1980 in Muralto, Tessin)?

Danke auch an Prof. Dr. Markus Krienke (Facoltà di Teologia Lugano), Bettina Secchi (Tessiner Zeitung), Ingeborg Lüscher (Künstlerin und Witwe des Ausstellungsmachers Harald Szeemann) und Stefania Pinsone (Künstlerin) für die Teilnahme an der Diskussion.
 
NARZISSMUS ist,
das Eigene nur als grossartig zu sehen
und das Andere nur als schlecht.

Warum ist das Eigene nur grossartig?
(a) Der individuelle Grund sind schwere Erlebnisse der Nichtakzeptanz durch Andere, des tiefen Gefühls von Wertlosigkeit, das Andere auslösen. Man verdrängt dieses Gefühl, sieht das Negative nur in Anderen und erschafft als Kompensation die Selbstillusion von Grossartigkeit.
Oder: Man wurde von Anderen immer nur auf Händen getragen und nie mit der eigenen normalen Mittelmässigkeit oder des normalen Fehlermachens konfrontiert.
(b) Der gesellschaftliche Grund sind «globalisierte» Umstellungen von Arbeitsprozessen und Veränderungen sozialer Beziehungsgeflechte, die unter Umständen Gefühle der Nutz- und Wertlosigkeit aufkommen lassen.
 
Gruppennarzissmus ist,
wenn solche wertlos sich Fühlenden sich zusammenschliessen, und zwar unter einem narzisstischen Leitbild von irgendeiner Grossartigkeit. Die Folge: Das eigene Negative projizieren sie auf Andere projizieren. So schaffen Sie Feindbilder und können sich wieder grossartig fühlen.
 
Und was bewirkt KI?
KI erleichtert von mechanischer Arbeit, schafft mehr Raum fürs Wesentlichere – aber kontrolliert heimlich, formt vor, manipuliert durch einseitige Vorschläge, und vor allem, sie befördert die eigene realitätsfremde Fake-Identität, die viele auf den Socials schaffen. 

Vortrag Narzissmus von Dr. Rainer Funk

Dossier Erich Fromm/Rainer Funk

"BaZi" – unser Potenzial erkennen 

 Die chinesische Methode BaZi Suanming hilft, unsere wahre Persönlichkeit und unser wahres Potenzial zu erkennen. So können wir unser Leben selbst in die Hand nehmen.
 
Einführung: Sonja Ribi, BaZi-Expertin, Ascona

Event (109), 23.8.2023

QR-Code

für den persönlichen BaZi-Kalkulator

Fede e denaro

Glaube und Geld
Money and Faith

(Event 93, 09-2022)

Come mettere insieme fede e denaro?


«È più facile che un cammello passi per la cruna di un ago, che un ricco entri nel regno di Dio», dice Gesù nel Vangelo. 

Di conseguenza, per lungo tempo i cristiani rifiutarono di chiedere interessi come “peccato di usura”.

Tuttavia, furono i francescani medievali a inventare le “banche” e a elaborare le prime teorie sulla moneta. 

 

Per il sociologo Max Weber, il capitalismo nasce addirittura dallo “spirito del cristianesimo”.  

Come si spiegano questi nessi storici tra “fede e denaro”, nei confronti di alcune chiare affermazioni di Gesù?

E se Papa Francesco dice che «questa economia uccide», come può essere possibile mettere insieme oggi “fede e denaro”?

Prof. Dr. theol. Markus Krienke, Facoltà di Teologia di Lugano

Economia e cristianesimo

  • Wirtschaft und Christentum/Economy and  Christianity 
  • La documentazione del Prof. Dr. theol. Markus Krienke, Facoltà di Teologia di Lugano (solo in italiano): cliccate qua.

Wirtschaft und Christentum

Viva la filosofia

  • Es lebe die Philosophie/Long live philosophy
  • Video con Prof. Dr. theol. Markus Krienke (in italiano)

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Sub-dossiers & events

Zufrieden sein

Soddisfazione
Satisfaction 

(Event 45, 12-2018)

Ein Pessimist gibt Lebenstipps?

  • Un pessimista dà consigli di vita?/A pessimist gives life advice? 
  • Video mit NZZ-Autor und Philosophie-Vermittler Peter Jankovsky, PhD (Deutsch/Italienisch).
  • Video con l'autore della NZZ e mediatore filosofico Peter Jankovsky, PhD (tedesco/italiano).

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A semi-satisfied life

  • Ein halbzufriedenes Leben/Una vita semi-soddisfatta.
  • Read this enthralling article about Schopenhauer and the aspects of satisfaction (only in English): click here.

A Playful Approach To Hamlet

Eine spielerische Annäherung an Hamlet
Un approccio ludico all'Amleto 

(Event 76, 03-2022) 

To be, or not to be - download

  • Laden Sie die wichtigste Textpassage herunter (Engl.,Deutsch,Ital.). 
  • Scaricate il passaggio di testo più importante (ingl./italiano/ted.).
  • Download here!

To be, or not to be - video 1

  • Recited by actress Marie-Claire Wood.
  • Rezitiert von der Schauspielerin Marie-Claire Wood/Recitato dall'attrice Marie-Claire Wood.

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To be, or not to be - video 2

  • Recited by the three actors Scott & Cumberbatch & Tennant.
  • Rezitiert von den drei Schauspielern  Scott & Cumberbatch & Tennant/Recitato dai tre attori Scott & Cumberbatch & Tennant.

.

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Der beste oder der schlimmste Fall?

Il migliore o il peggiore dei casi?
The best or the worst case?

(Event 68, 08-2021) 

Dürrenmatt bleibt aktuell

  • Dürrenmatt rimane attuale/Dürrenmatt remains relevant.
  • Video mit/con/with Prof. Urs Dudli (Deutsch/italiano/English).

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Der Besuch der alten Dame

  • La visita della vecchia signora/The visit of the old lady.
  • Zusammenfassung und Textstellen (Deutsch/Italienisch)/Riassunti e estratti (tedesco/italiano): Der Besuch der alten Dame (Zusammenfassung + Textstelle).

Die Physiker und anderes

Philosophie und Bettlektüre 

Filosofia e lettura della buonanotte
Philosophy and bedtime reading

(Event 55, 01-2020) 

Kants Sternenhimmel

  • Il cielo stellato di Kant/Kant's starry sky.
  • Video 1 mit der Politikerin und Philosophin Nicoletta Noi-Togni, MA (nur auf Deutsch).

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Philo im Alltag

  • Filosofia e quotidianità/Philosophy in the every day life.
  • Video 2 mit der Politikerin und Philosophin Nicoletta Noi-Togni, MA (nur auf Deutsch).

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Mut zum Ungewissen

Il coraggio di affrontare l'incertezza
The courage to face uncertainty

(Event 36, 01-2018)

Zum Tode des Philosophen und Tessinliebhabers Hans Saner

  • In occasione della morte del filosofo e amante del Ticino Hans Saner/On the occasion of the death of the philosopher and Ticino lover Hans Saner.
  • Video mit Walter Schönenberger, PhD, Psychologe und Didaktiker, sowie NZZ-Autor und Philosophie-Vermittler Peter Jankovsky, PhD (nur auf Deutsch).

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Anarchie der Stille

  • L'anarchia del silenzio/Anarchy of Silence.
  • Eine kleine EInführung in die Gedankenwelt von Hans Saner anhand von Zitaten (nur auf Deutsch): Klicken Sie hier.